Die Ursachen für Atemstörungen sind vielfältig. Oft liegt ihnen eine Störung des Herzkreislaufsystems zugrunde. Ein rasches Erkennen und Handeln sind überlebenswichtig.

Physiologie

symptome

Das Leitsymptom einer Atemstörung ist neben den sichtbaren Veränderungen des Atemvorganges

das Empfinden der Atemnot der betroffenen Person. Alle Aussagen sind ernst zu nehmen!

Weitere Maßnahmen

Personen mit Atemstörungen befinden sich in akuter Lebensgefahr! Wenn der Betroffene auf

Ihre Ansprache sowie Reize nicht reagiert und nicht normal atmet, beginnen Sie sofort

mit der Wiederbelebung.

 

Atem-erleichternde Maßnahmen

Lippenbremse:

 

Normal einatmen und durch den fast geschlossenen Mund ausatmen

Dadurch wird Luft beim Ausatmen zurückgehalten und es entsteht ein Widerstand bzw. Druck in der Lunge. Die Alveolen werden offen gehalten, Sekrete fließen leichter ab. Diese Technik eignet sich bei Asthma- und COPD- Betroffenen.

Körperhaltungen, die die Atemhilfsmuskulatur aktivieren:

 

Die Atemmuskulatur besteht aus Zwerchfell und Zwischenrippenmuskeln, zur Atemhilfsmuskulatur zählen Hals-, Brust- sowie Bauchmuskulatur.

Diese werden durch die aufrechte Position und das Abstützen mit den Armen/Händen aktiviert und unterstützen so die Atemmuskulatur

beim Atemvorgang.

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